Was macht dein Alter mit deinem Selbstbild?
Alter ist zunächst nur eine Zahl. Psychologisch bekommt diese Zahl jedoch eine Bedeutung durch das, was wir mit ihr verbinden. Wir haben Vorstellungen davon gelernt, wie man mit 40, 60 oder 70 sein sollte, was noch „angemessen“ ist und wofür es angeblich irgendwann zu spät ist.
Doch sind das wirklich deine Überzeugungen? Oder hast du irgendwann begonnen, gesellschaftliche Vorstellungen, Erwartungen anderer oder alte Glaubenssätze zu deinen eigenen zu machen?
„Dafür bin ich zu alt.“
„Das lohnt sich jetzt nicht mehr.“
„In meinem Alter macht man das nicht.“
Solche Gedanken können unbemerkt zu inneren Grenzen werden.
Doch warum sollte es mit 60 grundsätzlich zu spät für einen neuen beruflichen Weg sein? Warum sollte man sich mit 70 oder 80 nicht noch einmal verlieben und einen Lebensgefährten oder eine Lebensgefährtin finden?
Das Alter verändert unsere Möglichkeiten – aber es beendet sie nicht. Manches wird vielleicht schwieriger, anderes überhaupt erst möglich, weil wir heute Erfahrungen, Klarheit und eine andere Sicht auf das Leben mitbringen.
Deshalb lohnt sich ein Perspektivwechsel:
Was würdest du heute noch beginnen, wenn dein Alter für einen Moment keine Rolle spielen würde? Was möchtest du erleben, verändern oder neu entdecken?
Und wo hält dich tatsächlich dein Alter zurück – und wo vielleicht nur deine Vorstellung davon?
Mit den Jahren verändern sich Prioritäten. Erfahrungen schenken uns Wissen, manches wird unwichtiger und anderes plötzlich kostbarer. Genau darin kann auch eine große Freiheit liegen: bewusster zu entscheiden, was wirklich zu uns gehört.
Vielleicht ist deshalb nicht die entscheidende Frage:
„Wie alt bin ich?“
Sondern:
„Wie möchte ich die Zeit leben, die vor mir liegt?“
Denn dein Alter erzählt, wie viele Jahre hinter dir liegen.
Es entscheidet nicht darüber, was noch vor dir liegen darf.
© Monika Pilz · Alle Rechte vorbehalten
Doch sind das wirklich deine Überzeugungen? Oder hast du irgendwann begonnen, gesellschaftliche Vorstellungen, Erwartungen anderer oder alte Glaubenssätze zu deinen eigenen zu machen?
„Dafür bin ich zu alt.“
„Das lohnt sich jetzt nicht mehr.“
„In meinem Alter macht man das nicht.“
Solche Gedanken können unbemerkt zu inneren Grenzen werden.
Doch warum sollte es mit 60 grundsätzlich zu spät für einen neuen beruflichen Weg sein? Warum sollte man sich mit 70 oder 80 nicht noch einmal verlieben und einen Lebensgefährten oder eine Lebensgefährtin finden?
Das Alter verändert unsere Möglichkeiten – aber es beendet sie nicht. Manches wird vielleicht schwieriger, anderes überhaupt erst möglich, weil wir heute Erfahrungen, Klarheit und eine andere Sicht auf das Leben mitbringen.
Deshalb lohnt sich ein Perspektivwechsel:
Was würdest du heute noch beginnen, wenn dein Alter für einen Moment keine Rolle spielen würde? Was möchtest du erleben, verändern oder neu entdecken?
Und wo hält dich tatsächlich dein Alter zurück – und wo vielleicht nur deine Vorstellung davon?
Mit den Jahren verändern sich Prioritäten. Erfahrungen schenken uns Wissen, manches wird unwichtiger und anderes plötzlich kostbarer. Genau darin kann auch eine große Freiheit liegen: bewusster zu entscheiden, was wirklich zu uns gehört.
Vielleicht ist deshalb nicht die entscheidende Frage:
„Wie alt bin ich?“
Sondern:
„Wie möchte ich die Zeit leben, die vor mir liegt?“
Denn dein Alter erzählt, wie viele Jahre hinter dir liegen.
Es entscheidet nicht darüber, was noch vor dir liegen darf.
© Monika Pilz · Alle Rechte vorbehalten